Essen und Trinken im Alter – worauf Angehörige achten sollten
Mit zunehmendem Alter verändern sich Ess- und Trinkgewohnheiten. Appetit lässt nach, Durst wird weniger wahrgenommen, Mahlzeiten werden unregelmäßiger. Für Angehörige ist es oft schwierig einzuschätzen, wann diese Veränderungen harmlos sind und wann sie Aufmerksamkeit erfordern.
Besonders wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Viele ältere Menschen trinken zu wenig, ohne es selbst zu bemerken. Konzentrationsprobleme, Müdigkeit oder Schwindel können erste Hinweise sein.
Auch beim Essen spielen Gewohnheiten eine große Rolle. Kleine Portionen, vertraute Speisen und feste Zeiten helfen, den Alltag zu strukturieren. Veränderungen im Gewicht oder plötzliches Desinteresse am Essen sollten ernst genommen werden.
Geduld und Beobachtung sind entscheidend. Druck oder ständiges Ermahnen führen oft eher zu Ablehnung. Hilfreicher ist es, aufmerksam zu begleiten und Veränderungen im Blick zu behalten.
💡 Fazit:
Essen und Trinken sind im Alter zentrale Themen. Wer aufmerksam begleitet und Veränderungen früh erkennt, unterstützt Gesundheit und Wohlbefinden im Alltag.
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