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August 30, 2024
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Informationen zu Pflegegraden, Pflegeversicherungen und Unterstützungsmöglichkeiten  Als ambulanter Alten- und Krankenpflegedienst möchten wir Ihnen helfen, sich in der Welt de

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    🏡 Alleine lassen oder begleiten? Sicherheit im All 🏡 Alleine lassen oder begleiten? Sicherheit im Alltag realistisch einschätzen
Viele Angehörige stehen vor einer schwierigen Frage: Kann ich meine Mutter oder meinen Vater allein lassen? Oder braucht es Begleitung im Alltag? Die Antwort hängt weniger vom Alter ab als vom tatsächlichen Zustand und der Sicherheit im häuslichen Umfeld.

Wichtige Hinweise sind Orientierung, Gangstabilität und Reaktionsfähigkeit. Vergisst die Person regelmäßig Termine oder Herdplatten? Gibt es Unsicherheiten beim Treppensteigen? Tritt Schwindel auf? Solche Faktoren sollten ehrlich betrachtet werden.

Auch die Wohnung spielt eine Rolle. Gute Beleuchtung, freie Wege und sichere Badezimmer reduzieren Risiken deutlich. Kleine Anpassungen können mehr bewirken als ständige Kontrolle.

Begleitung bedeutet nicht automatisch dauerhafte Anwesenheit. Manchmal reichen strukturierte Besuchszeiten, technische Hilfsmittel oder ein klarer Tagesablauf. Entscheidend ist eine realistische Einschätzung der Situation – ohne Angst, aber auch ohne Verharmlosung.

💡 Fazit:
Sicherheit im Alltag entsteht durch Aufmerksamkeit und passende Unterstützung. Wer Risiken früh erkennt, kann Selbstständigkeit und Lebensqualität länger erhalten.

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#Sicherheit #Senioren #Pflegezuhause #Angehörige #Alltag
    🧭 Nähe und Distanz in der Pflege – professionelles 🧭 Nähe und Distanz in der Pflege – professionelles Gleichgewicht finden
Pflege ist ein Beruf mit Nähe. Vertrauen entsteht durch Gespräche, durch Berührung, durch wiederkehrende Begegnungen. Gleichzeitig braucht professionelle Pflege eine klare Distanz. Dieses Gleichgewicht zu finden, gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im ambulanten Alltag.

Zu viel emotionale Nähe kann langfristig belasten. Pflegekräfte erleben Sorgen, Krankheit und familiäre Spannungen unmittelbar mit. Wenn Grenzen unklar werden, entsteht schnell innere Erschöpfung. Distanz bedeutet jedoch nicht Kälte, sondern professionelle Klarheit.

Wichtig ist, sich der eigenen Rolle bewusst zu bleiben. Pflegekräfte begleiten, unterstützen und handeln fachlich – sie übernehmen jedoch nicht die gesamte Verantwortung für Lebenssituationen. Klare Zuständigkeiten schützen vor Überforderung und stärken die eigene Handlungsfähigkeit.

Auch kleine Rituale helfen, Abstand zu bewahren: bewusste Übergänge zwischen Tour und Feierabend, Reflexion im Team oder kurze Momente der inneren Sammlung. Wer Nähe zulässt und zugleich professionelle Grenzen wahrt, schafft Stabilität – für sich selbst und für die betreuten Menschen.

💡 Fazit:
Nähe und Distanz sind kein Widerspruch. Professionelles Gleichgewicht stärkt die Qualität der Pflege und schützt langfristig vor emotionaler Überlastung.

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#Pflegekräfte #NäheUndDistanz #AmbulantePflege #Professionalität #Pflegealltag
    🍽️ Essen und Trinken im Alter – worauf Angehörige 🍽️ Essen und Trinken im Alter – worauf Angehörige achten sollten
Mit zunehmendem Alter verändern sich Ess- und Trinkgewohnheiten. Appetit lässt nach, Durst wird weniger wahrgenommen, Mahlzeiten werden unregelmäßiger. Für Angehörige ist es oft schwierig einzuschätzen, wann diese Veränderungen harmlos sind und wann sie Aufmerksamkeit erfordern.

Besonders wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Viele ältere Menschen trinken zu wenig, ohne es selbst zu bemerken. Konzentrationsprobleme, Müdigkeit oder Schwindel können erste Hinweise sein.

Auch beim Essen spielen Gewohnheiten eine große Rolle. Kleine Portionen, vertraute Speisen und feste Zeiten helfen, den Alltag zu strukturieren. Veränderungen im Gewicht oder plötzliches Desinteresse am Essen sollten ernst genommen werden.

Geduld und Beobachtung sind entscheidend. Druck oder ständiges Ermahnen führen oft eher zu Ablehnung. Hilfreicher ist es, aufmerksam zu begleiten und Veränderungen im Blick zu behalten.

💡 Fazit:
Essen und Trinken sind im Alter zentrale Themen. Wer aufmerksam begleitet und Veränderungen früh erkennt, unterstützt Gesundheit und Wohlbefinden im Alltag.

📞 Beratung: (0681) 309 868-0

#Ernährung #Senioren #Pflegezuhause #Angehörige #Alltag
    🔍 Veränderungen wahrnehmen – warum kleine Hinweise 🔍 Veränderungen wahrnehmen – warum kleine Hinweise wichtig sind
Im ambulanten Pflegealltag sind es oft kleine Veränderungen, die den entscheidenden Hinweis geben. Ein anderer Gesichtsausdruck, veränderte Bewegungen oder ungewohnte Reaktionen können früh anzeigen, dass sich der Zustand eines Menschen verändert.

Solche Hinweise fallen meist nicht durch einzelne Ereignisse auf, sondern im Vergleich. Pflegekräfte, die regelmäßig vor Ort sind, kennen den gewohnten Zustand ihrer Patient:innen. Genau dieses Wissen macht es möglich, Abweichungen wahrzunehmen, auch wenn sie auf den ersten Blick unscheinbar wirken.

Besonders wichtig ist die Aufmerksamkeit für Veränderungen im Verhalten, in der Kommunikation oder im Tagesrhythmus. Auch Appetit, Trinkmenge oder Schlaf können Hinweise liefern. Entscheidend ist, diese Beobachtungen nicht zu relativieren, sondern ernst zu nehmen.

Die Weitergabe von Informationen innerhalb des Teams und an ärztliche Stellen schafft Sicherheit. Eine sachliche, klare Dokumentation hilft, Zusammenhänge zu erkennen und angemessen zu reagieren.

💡 Fazit:
Kleine Veränderungen sind oft frühe Signale. Wer aufmerksam beobachtet und Hinweise weitergibt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Qualität der Pflege.

📞 Rückfragen: (0681) 309 868-0

#Pflegekräfte #Beobachtung #Pflegealltag #Dokumentation #AmbulantePflege
    🏠 Wenn Pflege anstrengender wird – wann Unterstütz 🏠 Wenn Pflege anstrengender wird – wann Unterstützung sinnvoll ist
Pflege zu Hause beginnt oft gut organisiert und mit viel Engagement. Mit der Zeit kann sich jedoch zeigen, dass Aufgaben schwerer werden und der Alltag zunehmend belastet. Viele Angehörige fragen sich dann, ob und wann Unterstützung sinnvoll ist.

Erste Hinweise sind häufig körperliche und emotionale Erschöpfung. Schlafmangel, ständige Anspannung oder das Gefühl, keine Pausen mehr zu haben, sind ernst zu nehmen. Auch Unsicherheit im Umgang mit neuen Pflegesituationen oder gesundheitlichen Veränderungen kann ein Signal sein.

Unterstützung anzunehmen bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Vielmehr geht es darum, Pflege langfristig tragfähig zu gestalten. Externe Hilfe kann entlasten, Sicherheit geben und neue Perspektiven eröffnen.

Wichtig ist, den eigenen Alltag realistisch zu betrachten. Welche Aufgaben fallen schwer? Wo entsteht Druck? Diese Fragen helfen, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.

💡 Fazit:
Pflege wird nicht von heute auf morgen zu viel. Wer Veränderungen früh wahrnimmt und Unterstützung in Betracht zieht, schützt sich selbst und schafft stabile Bedingungen für die Pflege zu Hause.

📞 Beratung: (0681) 309 868-0

#Angehörige #Pflegezuhause #Entlastung #Alltag #Unterstützung
    🧩 Grenzen erkennen – Überforderung im Pflegealltag 🧩 Grenzen erkennen – Überforderung im Pflegealltag früh wahrnehmen
Der Pflegealltag fordert viel Aufmerksamkeit, Verantwortung und emotionale Präsenz. Oft entsteht Überforderung nicht plötzlich, sondern entwickelt sich schrittweise. Umso wichtiger ist es, die eigenen Grenzen rechtzeitig wahrzunehmen.

Typische Anzeichen zeigen sich im Alltag: anhaltende Erschöpfung, innere Unruhe, Gereiztheit oder das Gefühl, ständig unter Zeitdruck zu stehen. Auch eine sinkende Konzentration oder das Bedürfnis, sich emotional zurückzuziehen, können Hinweise sein. Diese Signale sind keine Schwäche, sondern wichtige Informationen.

Professionelle Pflege bedeutet auch Selbstwahrnehmung. Wer früh erkennt, dass Belastung zunimmt, kann gezielt gegensteuern. Dazu gehört, Arbeitsabläufe bewusst zu reflektieren, Pausen ernst zu nehmen und Veränderungen offen anzusprechen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verantwortung gegenüber Patient:innen. Überforderung wirkt sich nicht nur auf das eigene Wohlbefinden aus, sondern auch auf die Qualität der Pflege. Klare Strukturen, realistische Einschätzungen der eigenen Kräfte und ein bewusster Umgang mit Belastung schützen alle Beteiligten.

💡 Fazit:
Grenzen wahrzunehmen ist Teil professioneller Pflege. Wer frühzeitig auf Warnsignale achtet, stärkt die eigene Handlungsfähigkeit und sorgt für nachhaltige Pflegequalität.

📞 Rückfragen: (0681) 309 868-0

#Pflegekräfte #Pflegealltag #Belastung #Professionalität #Selbstwahrnehmung
    🏠 Parkinson zu Hause – Alltag erleichtern mit klei 🏠 Parkinson zu Hause – Alltag erleichtern mit kleinen Strategien
Eine Parkinson-Erkrankung verändert den Alltag schrittweise. Bewegungen werden langsamer, Abläufe unsicherer, spontane Handlungen schwieriger. Für Betroffene und Angehörige ist es wichtig, den Alltag so zu gestalten, dass Sicherheit und Selbstständigkeit möglichst lange erhalten bleiben.

Struktur spielt dabei eine zentrale Rolle. Klare Tagesabläufe und feste Rituale geben Orientierung. Tätigkeiten sollten in ruhiger Atmosphäre stattfinden, ohne Zeitdruck. Kurze Pausen helfen, Überforderung zu vermeiden.

Im Wohnumfeld können kleine Anpassungen viel bewirken. Freie Wege, gute Beleuchtung und rutschfeste Unterlagen erhöhen die Sicherheit. Auch das bewusste Planen von Bewegungen kann helfen, typische Blockaden zu reduzieren.

Angehörige stehen oft vor der Herausforderung, zu unterstützen, ohne zu bevormunden. Geduld, klare Absprachen und gemeinsames Anpassen des Alltags stärken das Vertrauen und entlasten beide Seiten.

Wichtig ist, Veränderungen ernst zu nehmen. Wenn sich Beweglichkeit, Sicherheit oder Alltag deutlich verschlechtern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, um Unterstützung rechtzeitig anzupassen.

💡 Fazit:
Mit Struktur, Geduld und kleinen Anpassungen lässt sich der Alltag mit Parkinson zu Hause spürbar erleichtern. Ziel ist nicht Perfektion, sondern Sicherheit und Lebensqualität.

📞 Beratung: (0681) 309 868-0

#Parkinson #Pflegezuhause #Angehörige #Alltag #Sicherheit
    🗣️ Professionelle Gespräche führen – klare Worte b 🗣️ Professionelle Gespräche führen – klare Worte bei schwierigen Themen
Im Pflegealltag gehören Gespräche zu den wichtigsten Werkzeugen. Nicht alle Themen sind leicht anzusprechen: Veränderungen des Gesundheitszustands, Grenzen der Pflege, unterschiedliche Erwartungen oder schwierige Entscheidungen. Gerade in solchen Situationen ist eine klare und professionelle Gesprächsführung entscheidend.

Ein gutes Gespräch beginnt mit Vorbereitung. Wer weiß, welches Ziel das Gespräch hat, kann ruhiger und strukturierter kommunizieren. Klare Aussagen helfen, Missverständnisse zu vermeiden und Sicherheit zu geben. Dabei geht es nicht darum, zu überzeugen, sondern verständlich zu informieren.

Wichtig ist eine sachliche Sprache. Fachliche Inhalte sollten in einfachen Worten erklärt werden, ohne zu vereinfachen oder zu beschönigen. Gleichzeitig braucht es Raum für Emotionen. Zuhören, Pausen zulassen und Reaktionen ernst nehmen schafft Vertrauen, auch wenn Inhalte schwierig sind.

Grenzen klar zu benennen ist Teil professioneller Pflege. Pflegekräfte dürfen und müssen deutlich sagen, was möglich ist und was nicht. Klare Absprachen schützen alle Beteiligten und verhindern langfristige Konflikte.

Auch der eigene Tonfall spielt eine große Rolle. Ruhe, Respekt und Wertschätzung helfen, selbst angespannte Situationen konstruktiv zu gestalten. Nicht jedes Gespräch endet mit Zustimmung – aber mit Klarheit.

💡 Fazit:
Professionelle Gespräche brauchen Struktur, Klarheit und Haltung. Wer sachlich, respektvoll und transparent kommuniziert, schafft Orientierung und Sicherheit im Pflegealltag.

📞 Rückfragen: (0681) 309 868-0

#Gesprächsführung #Pflegekräfte #Kommunikation #Professionalität #AmbulantePflege
    🌙 Unruhe am Abend – Schlaf und Entspannung bei Sen 🌙 Unruhe am Abend – Schlaf und Entspannung bei Senior:innen unterstützen
Viele Angehörige erleben, dass ältere Menschen am Abend unruhiger werden. Konzentration lässt nach, Ängste nehmen zu und der Schlaf fällt schwer. Diese Veränderungen sind belastend – sowohl für die Betroffenen als auch für ihr Umfeld.

Eine mögliche Ursache ist der veränderte Tagesrhythmus im Alter. Weniger Bewegung, fehlende Struktur oder Reizüberflutung können dazu führen, dass innere Unruhe entsteht. Auch Schmerzen, Hunger, Durst oder Unsicherheit spielen häufig eine Rolle.

Hilfreich ist ein klarer, wiederkehrender Abendablauf. Feste Zeiten, ruhige Tätigkeiten und eine angenehme Beleuchtung geben Orientierung. Reizreduzierung am Abend kann helfen, den Übergang in die Nacht zu erleichtern.

Auch tagsüber lässt sich viel bewirken. Ausreichende Bewegung, kurze Aktivphasen und regelmäßige Mahlzeiten unterstützen einen stabileren Schlaf-Wach-Rhythmus. Wichtig ist, Veränderungen aufmerksam zu beobachten und ernst zu nehmen.

Wenn Unruhe oder Schlafprobleme zunehmen oder neu auftreten, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Manchmal liegen behandelbare Ursachen zugrunde.

💡 Fazit:
Abendliche Unruhe ist kein Zeichen von Versagen, sondern ein Hinweis auf veränderte Bedürfnisse. Mit Struktur, Aufmerksamkeit und Unterstützung lässt sich der Abend für alle ruhiger gestalten.

📞 Beratung: (0681) 309 868-0

#Unruhe #Schlaf #Senioren #Pflegezuhause #Angehörige
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    Pflegefachkraft Ambulante Alten- und Krankenpflege

    Arbeitszeit

    • Voll- oder Teilzeit
    • 2 Schicht System
    • Zum 1. oder 15. des Monats Einstellung möglich
    • Keine Nachtdienste
    • Wochenendeinsätze: jedes 3 Wochenende
    • Jede dritte Woche nur Spätdienst
    • Entlohnung nach regional üblichem Niveau für die Beschäftigtengruppe mit dreijähriger Ausbildung

    Arbeitsort

    • Saarbrücken

    Vorteile bei SAARPFLEGE

    • Wohnortnahe Einsätze und flexible Dienstplanung
    • Individuelle, fundierte Einarbeitung
    • Verantwortungsvolle Tätigkeit in einem freundlichen Team
    • Langfristige Zusammenarbeit
    • Persönlicher Austausch und direkte Kommunikation mit der Pflegedienstleitung
    • Berufliche Weiterbildung, sowie Aufstiegsmöglichkeiten

    Weiterbildung

    • Hygienebeauftragte/r
    • Qualitätsmanagement
    • Wundmanagement
    • Praxisanleitung
    • Leitende Pflegefachkraft

    Voraussetzungen:

    • Führerschein Kl. B
    • Abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft
    • Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich
    • Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit
    Rückruf anfordern
    Pflegehilfskraft Ambulante Alten- und Krankenpflege

    Arbeitszeit

    • Teilzeit 75 % oder 50 %
    • 2 Schicht System, Früh oder Spät
    • Zum 1. oder 15. des Monats Einstellung möglich
    • Keine Nachtdienste
    • Wochenendeinsätze: keine Doppelte Dienste
    • Entlohnung nach regional üblichem Niveau

    Arbeitsort

    • Saarbrücken

    Vorteile bei SAARPFLEGE

    • Wohnortnahe Einsätze und flexible Dienstplanung
    • Individuelle, fundierte Einarbeitung
    • Verantwortungsvolle Tätigkeit in einem freundlichen Team
    • Langfristige Zusammenarbeit
    • Berufliche Weiterbildung, sowie Aufstiegsmöglichkeiten
    • Persönlicher Austausch und direkte Kommunikation mit der Pflegedienstleitung

    Voraussetzungen:

    • Führerschein Kl. B
    • Abgeschlossene 1- jährige Ausbildung als Pflegehilfskraft oder vergleichbare Qualifikation
    • Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich
    • Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit
    Rückruf anfordern
    Pflegeassistenten Ambulante Alten- und Krankenpflege

    Arbeitszeit

    • Teilzeit 75 % oder 50 %
    • 2 Schicht System, Früh oder Spät
    • Zum 1. oder 15. des Monats Einstellung möglich
    • Keine Nachtdienste
    • Wochenendeinsätze: keine Doppelte Dienste
    • Entlohnung nach regional üblichem Niveau

    Arbeitsort

    • Saarbrücken

    Vorteile bei SAARPFLEGE

    • Wohnortnahe Einsätze und flexible Dienstplanung
    • Individuelle, fundierte Einarbeitung
    • Verantwortungsvolle Tätigkeit in einem freundlichen Team
    • Langfristige Zusammenarbeit
    • Berufliche Weiterbildung, sowie Aufstiegsmöglichkeiten
    • Persönlicher Austausch und direkte Kommunikation mit der Pflegedienstleitung

    Voraussetzungen

    • Führerschein Kl. B
    • Abgeschlossene 2- jährige Ausbildung als Pflegeassistent (m/w/d)
    • Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich
    • Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit
    Rückruf anfordern
    Hauswirtschaftshelfer Ambulante Alten- und Krankenpflege

    Arbeitszeit

    • Teilzeit 50 % (Arbeitszeit ab 8 Uhr bis 14 Uhr) oder 75 % (Arbeitszeit ab 8 Uhr bis 16 Uhr)
    • Arbeitszeit von Montag bis Freitag
    • Zum 1. oder 15. des Monats Einstellung möglich
    • Keine Nachtdienste
    • Keine Wochenendeinsätze:
    • Entlohnung nach Tariflohn in der Pflege
    • Bis zu 29 Tage Urlaub

    Vorteile bei SAARPFLEGE

    • Wohnortnahe Einsätze und flexible Dienstplanung
    • Patientenunabhängige, sichere Arbeitsverträge
    • Befristete Einstellung auf 1 Jahr, danach Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis möglich
    • Individuelle, fundierte Einarbeitung
    • Verantwortungsvolle Tätigkeit in einem freundlichen Team
    • Aufstiegsmöglichkeiten (Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachleute) Für die Ausbildung benötigt man: Führerschein Kl. B, Deutsch B2 und Anerkennung eines Schulabschlusses.

    Ihre Aufgaben

    • Hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung von Personen verschiedenen Alters
    • Fachgerechte Verpflegung
    • Sachgerechte Haus- und Textilreinigung
    • Einkauf von Lebensmitteln und sonstigen notwendigen Bedarfsgegenständen.
    • Serviceleistungen (Botengänge, Terminvereinbarungen etc.)

    Voraussetzungen

    • Kein Führerschein notwendig
    • Idealerweise eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Hauswirtschaft
    • Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich
    • Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit
    Rückruf anfordern
    Für 3-jährige oder 2-jährige Ausbildung Ambulante Alten- und Krankenpflege

    Was lernen Sie in der Praxis?

    • Pflegen, betreuen und beraten von hilfsbedürftigen älteren Menschen
    • Unterstützung bei Verrichtungen des täglichen Lebens
    • Konversation mit den Pflegebedürftigen
    • Ambulante Pflege(Hauswirtschaft, Körperpflege, Medizinische Versorgung)
    • EDV in der Pflege

    Was lernen Sie in der Berufsschule?

    • Aufgaben und Konzepte in der Pflege
    • Unterstützung der Menschen bei der Lebensgestaltung
    • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen
    • Pflegefachmann/frau oder Pflegeassistent/in als Beruf
    • EDV in der Pflege

    Was bietet SAARPFLEGE?

    • Fachkundige Anleitung in der Praxis durch erfahrene Mentoren innerhalb der Einrichtung
    • Gelegenheit zur Klärung sämtlicher offener Fragen durch regelmäßige Rücksprachemöglichkeiten
    • Integrierte Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung
    • Möglichkeit zum Wechsel der Einsatzstelle während der Ausbildung, um verschiedene Schwerpunkte kennenzulernen
    • Umfassende Betreuung und Unterstützung von allen Seiten

    Wie viel Geld gibt´s?

    Zurzeit beträgt die Ausbildungsvergütung (monatlich brutto):

    im 1. Ausbildungsjahr: ca. 1.340,69 €
    im 2. Ausbildungsjahr: ca. 1.402,07 €
    im 3. Ausbildungsjahr: ca. 1.503,38 €

    Voraussetzungen:

    • Führerschein Kl. B, spätestens jedoch zum Ende des 1. Ausbildungsjahres.
    • Deutsch Niveau B2
    • Hauptschulabschluss für 2-jährige Ausbildung Pflegeassistent/-in (m/w/d)
    • Mittlerer Bildungsabschluss für 3-jährige Ausbildung Pflegefachmann/-frau (m/w/d)
    • Empathie, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
    Rückruf anfordern

    Bewerbung & Kontakt

    Ihr erster Schritt in die Pflege bei SAARPFLEGE

    Kontaktinformationen
    Erfüllen Sie alle Voraussetzungen?
    Bitte wählen Sie Ihre pflegerische Qualifikation aus.

    VLK 8 – Kleine Grundpflege mit Lagern & Essen

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie abends im Bad beim Waschen und Ankleiden des Oberkörpers. Sie bereitet die Mund- und Zahnpflege vor und gibt notwendige Unterstützung.
    Oder Die Pflegekraft kommt und leitet Sie im Bad beim Waschen des Intimbereichs an und abschließend assistiert sie beim Ankleiden von Strümpfen, Unterhose und Hose.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Beispiel 3: Nach der Morgenversorgung gehen Sie gemeinsam zum Frühstückstisch. Die Pflegekraft reicht Ihnen mundgerecht vorbereitete Frühstücksbrote an und ermuntert Sie zum Trinken.
    Nach dem Essen reicht sie Ihnen ein feuchtes Tuch zur Reinigung von Mund und Händen.

    Beispiel 4: Die Pflegekraft schüttelt das Kopfkissen auf, zieht das Laken glatt und faltet die Decke zusammen. Dabei achtet sie auf Verschmutzungen und wechselt ggf. die Bettwäsche.
    Unter Einsatz der vorhandenen Lagerungshilfsmittel erreichen Sie mit der Pflegekraft eine Position im Bett, in der Sie bequem und schmerzfrei liegen können.

    Beispiel 5: Der Pflegekunde hat eine Ganzwaschung vereinbart, will aber die Zähne lieber nach dem Frühstück selber putzen. Der Pflegedienst hat die wesentliche Teile der Leistung erbracht und wird diese abrechnen. Auch wenn die Pflegekraft beispielsweise das Anziehen der Kleidung nur beaufsichtigt oder anleitet, aber nicht selbst übernimmt, sind die wesentlichen Teile der Leistung erbracht und werden am Monatsende in der Abrechnung aufgeführt.

    Rückruf anfordern

    VLK 7 – Große Grundpflege mit Lagern & Essen

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie morgens im Bad beim Waschen von Ober- und Unterkörper. Gemeinsam suchen Sie die Kleidung aus und die Pflegekraft assistiert beim Anziehen.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Beispiel 3: Nach der Morgenversorgung gehen Sie gemeinsam zum Frühstückstisch. Die Pflegekraft reicht Ihnen mundgerecht vorbereitete Frühstücksbrote an und ermuntert Sie zum Trinken.
    Nach dem Essen reicht sie Ihnen ein feuchtes Tuch zur Reinigung von Mund und Händen.

    Beispiel 4: Die Pflegekraft schüttelt das Kopfkissen auf, zieht das Laken glatt und faltet die Decke zusammen. Dabei achtet sie auf Verschmutzungen und wechselt ggf. die Bettwäsche.
    Unter Einsatz der vorhandenen Lagerungshilfsmittel erreichen Sie mit der Pflegekraft eine Position im Bett, in der Sie bequem und schmerzfrei liegen können.

    Rückruf anfordern

    VLK 6 – Kleine Grundpflege mit Lagern & Ausscheidung

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie abends im Bad beim Waschen und Ankleiden des Oberkörpers. Sie bereitet die Mund- und Zahnpflege vor und gibt notwendige Unterstützung.
    Oder Die Pflegekraft kommt und leitet Sie im Bad beim Waschen des Intimbereichs an und abschließend assistiert sie beim Ankleiden von Strümpfen, Unterhose und Hose.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Beispiel 3: Die Pflegekraft schüttelt das Kopfkissen auf, zieht das Laken glatt und faltet die Decke zusammen. Dabei achtet sie auf Verschmutzungen und wechselt ggf. die Bettwäsche.
    Unter Einsatz der vorhandenen Lagerungshilfsmittel erreichen Sie mit der Pflegekraft eine Position im Bett, in der Sie bequem und schmerzfrei liegen können.

    Rückruf anfordern

    VLK 5 – Große Grundpflege mit Lagern & Ausscheidung

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie morgens im Bad beim Waschen von Ober- und Unterkörper. Gemeinsam suchen Sie die Kleidung aus und die Pflegekraft assistiert beim Anziehen.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Beispiel 3: Die Pflegekraft schüttelt das Kopfkissen auf, zieht das Laken glatt und faltet die Decke zusammen. Dabei achtet sie auf Verschmutzungen und wechselt ggf. die Bettwäsche.
    Unter Einsatz der vorhandenen Lagerungshilfsmittel erreichen Sie mit der Pflegekraft eine Position im Bett, in der Sie bequem und schmerzfrei liegen können.

    Rückruf anfordern

    VLK 4 – Kleine Grundpflege mit Hilfe bei der Ausscheidung

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie abends im Bad beim Waschen und Ankleiden des Oberkörper.Sie bereitet die Mund- und Zahnpflege vor und gibt notwendige Unterstützung.
    Oder Die Pflegekraft kommt und leitet Sie im Bad beim Waschen des Intimbereichs an und abschließend assistiert sie beim Ankleiden von Strümpfen, Unterhose und Hose.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Rückruf anfordern

    VLK 3 – Kleine Grundpflege mit Lagern & Essen

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie abends im Bad beim Waschen und Ankleiden des Oberkörpers. Sie bereitet die Mund- und Zahnpflege vor und gibt notwendige Unterstützung.
    Oder Die Pflegekraft kommt und leitet Sie im Bad beim Waschen des Intimbereichs an und abschließend assistiert sie beim Ankleiden von Strümpfen, Unterhose und Hose.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Beispiel 3: Die Pflegekraft brüht morgens frischen Kaffee auf und belegt nach Ihren Wünschen das Frühstücksbrot / Die Pflegekraft richtet das vom Menüservice gelieferte Essen auf dem Teller an.

    Beispiel 4: Die Pflegekraft schüttelt das Kopfkissen auf, zieht das Laken glatt und faltet die Decke zusammen. Dabei achtet sie auf Verschmutzungen und wechselt ggf. die Bettwäsche.
    Unter Einsatz der vorhandenen Lagerungshilfsmittel erreichen Sie mit der Pflegekraft eine Position im Bett, in der Sie bequem und schmerzfrei liegen können.

    Rückruf anfordern

    VLK 2 – Große Grundpflege mit Hilfe bei der Ausscheidung

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie morgens im Bad beim Waschen von Ober- und Unterkörper. Gemeinsam suchen Sie die Kleidung aus und die Pflegekraft assistiert beim Anziehen.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Rückruf anfordern

    VLK 1 – Große Grundpflege mit Lagern & Essen

    Beispiel 1: Die Pflegekraft unterstützt Sie morgens im Bad beim Waschen von Ober- und Unterkörper. Gemeinsam suchen Sie die Kleidung aus und die Pflegekraft assistiert beim Anziehen.

    Beispiel 2: Während der morgendlichen Versorgung unterstützt Sie die Pflegekraft beim Toilettengang / Die Pflegekraft unterstützt Sie beim Anlegen der Inkontinenzversorgung.

    Beispiel 3: Die Pflegekraft brüht morgens frischen Kaffee auf und belegt nach Ihren Wünschen das Frühstücksbrot / Die Pflegekraft richtet das vom Menüservice gelieferte Essen auf dem Teller an.

    Beispiel 4: Die Pflegekraft schüttelt das Kopfkissen auf, zieht das Laken glatt und faltet die Decke zusammen. Dabei achtet sie auf Verschmutzungen und wechselt ggf. die Bettwäsche.
    Unter Einsatz der vorhandenen Lagerungshilfsmittel erreichen Sie mit der Pflegekraft eine Position im Bett, in der Sie bequem und schmerzfrei liegen können.

    Rückruf anfordern

    Kombinierte Leistungen

    • Pflege und Betreuung: Kombination von pflegerischen Maßnahmen mit betreuenden Aktivitäten
    • Haushaltsführung und Pflege: Integration von hauswirtschaftlichen Dienstleistungen mit pflegerischen Tätigkeiten

    Häusliche Pflege (körperbezogene Pflegemaßnahmen, pflegerische Betreuungsmaßnahmen und Hilfe bei der Haushaltsführung)
    Sachleistungen, erbracht durch Pflegedienst nach § 36 SGB XI:

    • Pflegegrad 1: keine Leistungen
    • Pflegegrad 2: bis zu 761,00 EUR monatlich
    • Pflegegrad 3: bis zu 1.432,00 EUR monatlich
    • Pflegegrad 4: bis zu 1.778,00 EUR monatlich
    • Pflegegrad 5: bis zu 2.200,00 EUR monatlich

    Geldleistungen an den Pflegebedürftigen zur Sicherstellung der Pflege:

    • Pflegegrad 1: keine Leistungen
    • Pflegegrad 2: bis zu 332,00 EUR monatlich
    • Pflegegrad 3: bis zu 573,00 EUR monatlich
    • Pflegegrad 4: bis zu 765,00 EUR monatlich
    • Pflegegrad 5: bis zu 947,00 EUR monatlich

    Kombinationsleistungen:

    Kombination aus Sachleistungen und Geldleistungen.

     

    Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI:

    Bis zu 125,00 EUR monatlich in den Pflegegraden 1 bis 5

    39 SGB XI Verhinderungspflege:

    Das Angebot der Verhinderungspflege unterstützt die häusliche Pflege von Pflegebedürftigen mit dem Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5.

    Die Pflegenden werden somit entlastet und eine häusliche Pflege erleichtert.

    Die Verhinderungspflegeleistungen umfassen:

    • Pflege, Betreuung und hauswirtschaftliche Versorgung des Pflegebedürftigen,
    • Maßnahmen zur Sicherung der häuslichen Versorgung

    Budget der Verhinderungspflege beträgt 1.612,00 EUR/ Jahr (zusätzlich Umwidmung § 42 SGB XI in Höhe von 806,00 EUR/Jahr). Mit der neusten Pflegereform wurde auch das Entlastungsbudget beschlossen, das zukünftig die Verhinderungspflege und die Kurzzeitpflege in einem flexiblen Budget bündelt. Ab dem 01.07.2025 steht ein Entlastungsbudget in Höhe von 3.539,00 EUR/Jahr zu.

    Leistungskatalog

    Medizinische Versorgung

    • Medikamentenmanagement: Verabreichung und Überwachung von Medikamenten
    • Wundversorgung: Behandlung und Verbandwechsel
    • Injektionen und Infusionen: Verabreichung unter Aufsicht
    • Vitalzeichenüberwachung: Messung von Blutdruck, Puls, Temperatur, Blutzucker
    • Koordination mit anderen Gesundheitsdienstleistern: Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten
    Leistungskatalog

    Pflegeberatung

    • Pflegeberatung nach § 37.3 SGB XI ist kostenfrei für Pflegebedürftige und Angehörige. Die Kosten werden von den Pflegekassen übernommen.
    • Individuelle Beratung: Persönliche Gespräche, um die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen des Patienten zu verstehen.
    • Pflegeplanung: Unterstützung bei der Entwicklung eines individuellen Pflegeplans, der die Bedürfnisse, Wünsche und Ziele des Patienten berücksichtigt.
    • Information über Pflegeleistungen: Bereitstellung von Informationen zu verfügbaren Pflegeleistungen, finanzieller Unterstützung und rechtlichen Aspekten der Pflege.
    • Langfristige Unterstützung: Kontinuierliche Begleitung über einen längeren Zeitraum hinweg, um sicherzustellen, dass sich die Pflegebedürfnisse entsprechend ändern und entwickeln können.
    Leistungskatalog

    Hauswirtschaftliche Versorgung

    • Unterstützung bei alltäglichen Haushaltsaufgaben wie Reinigung, Wäsche und Geschirrspülen
    • Hilfe beim Einkaufen von Lebensmitteln und anderen Besorgungen
    • Zubereitung von Mahlzeiten entsprechend den individuellen Bedürfnissen
    • Beratung und Unterstützung bei der Anpassung des Wohnraums für mehr Sicherheit und Barrierefreiheit
    • Organisation von Haushaltsabläufen und Terminen
    • Ziel: Erhaltung der Selbstständigkeit und Lebensqualität in der vertrauten Umgebung
    • Unterstützung bei alltäglichen Haushaltsaufgaben wie Reinigung, Wäsche und Geschirrspülen
    • Hilfe beim Einkaufen von Lebensmitteln und anderen Besorgungen
    • Zubereitung von Mahlzeiten entsprechend den individuellen Bedürfnissen
    • Beratung und Unterstützung bei der Anpassung des Wohnraums für mehr Sicherheit und Barrierefreiheit
    • Organisation von Haushaltsabläufen und Terminen
    • Ziel: Erhaltung der Selbstständigkeit und Lebensqualität in der vertrauten Umgebung
    • Hilfe im Haushalt bei Schwangerschaft
    Leistungskatalog

    Betreuungsleistungen

    • Soziale Unterstützung: Gesellschaft leisten, Gespräche führen, Einsamkeit reduzieren
    • Unterstützung bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL): Ankleiden, Waschen, Essen
    • Begleitung zu Terminen außerhalb des Hauses: Arztbesuche, Therapien
    • Beschäftigung und Freizeitgestaltung: Spaziergänge, Spiele, Lesen, kreative Aktivitäten
    • Erinnerungsdienste: Unterstützung bei der Einhaltung von Terminen
    • Hilfe bei administrativen Aufgaben: Ausfüllen von Formularen, Organisieren von Unterlagen
    • Familienunterstützung: Beratung und Entlastung für Angehörige und Betreuer
    Leistungskatalog

    Grundpflege

    • Körperpflege: Waschen, Duschen, Mund- und Zahnpflege, Rasieren, Nagel- und Haarpflege.
    • Ernährung: Zubereitung von Mahlzeiten, Füttern, Anreichen von Nahrungsmitteln und Getränken.
    • Ausscheidung: Unterstützung bei Toilettengängen, Inkontinenzmanagement, Bereitstellung von Hilfsmitteln.
    • Mobilität: Hilfe beim Aufstehen, Gehen, Umsetzen, Verwendung von Gehhilfen wie Rollstühlen.
    • Kleidung: Hilfe beim An- und Auskleiden
    Leistungskatalog
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